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Gütesiegel

Wissenswertes und Informationen über
Stoffwechsel und Ernährung

Glykämischer Index (GI) -  Glykämische Last (GL)
 

Glykämischer Index

Kohlenhydrate werden nach ihrer Anzahl von Zuckerbausteinen in Einfachzucker (Glucose), Zweifach-, Mehrfach- und Vielfachzucker unterschieden. Nur Glucose kann zur Energiegewinnung verbrannt werden. Andere Zucker müssen erst zu Glucose umgebaut werden und bremsen den rasanten Insulinanstieg. Da pure Glucose sofort in die Blutbahn aufgenommen wird, führt dies zu einem raschen Insulinanstieg. Glucose ist also ein schneller Einfachzucker, der in vielen Nahrungsmitteln (weißer Zucker, Weissmehlprodukten, Traubenzucker, Süßigkeiten, stärkehaltigen Produkten u.v.m.) enthalten ist. Einfachzucker fördert die Insulinresistenz und macht hungrig und dick.

Der glykämische Index drückt in Zahlen die Dauer und Höhe des Blutzuckeranstiegs nach dem Verzehr eines kohlenhydrathaltigen Nahrungsmittels aus. Lebensmittel die einen schnellen und hohen Blutzuckeranstieg bewirken, haben einen hohen glykämischen Index.

Der Körper antwortet auf den verwertbaren Kohlenhydratanteil eines Nahrungsmittels über die Bauch-speicheldrüse mit einer erhöhten, raschen Insulinausschüttung. Diese glykämische Antwort wird als glykämische Last bezeichnet.

Glykämische Last

Wir brauchen also Nahrungsmittel mit niedriger glykämischer Last, damit es nicht zu einer über-höhten Insulinausschüttung und somit zu schnellem Hunger oder Heißhungeranfällen kommt.

Das metabolic balance® Programm vermeidet Einfachzucker und minderwertige Kohlen-hydrate. Der Ernährungsplan enthält individuell bestimmte Lebensmittel, welche beabsichtigt langsam in den Blut-kreislauf gelangen und somit einen raschen Insulinanstieg verhindern. Der Blutzucker- und Insulin-spiegel wird auf niedrigem und gleichmäßigem Niveau gehalten

Die Proteine - Der Eiweißstoffwechsel
 

Proteine sind die Bausteine des Körpers. Sie sind die Stütz- und Gerüstsubstanz und wirken unter anderem in Bindegewebe, Haut, Haaren, Nägeln, Sehnen, Bändern und Knochen. Eiweiße bestehen aus Aminosäuren, von denen der Körper einige selbst herstellen kann, während 8 andere über die Nahrung zugeführt werden müssen. In Hungerzeiten (einseitige Diäten!!) können die Eiweiße auch als Energielieferant dienen und der Organismus baut lebensnotwendige Proteine aus der Muskelmasse ab.

Der Organismus zerlegt die über die Nahrung aufgenommenen Eiweiße in ihre einzelnen "Bausteine" = Aminosäuren, um daraus später die benötigten Eiweiße zu bauen. Dazu braucht der Körper ALLE acht Bausteine der Aminosäuren. Die anteilig niedrigste Aminosäure der acht Aminosäuren eines eiweiß-haltigen Nahrungsmittels bestimmt die Verwendung der anderen Aminosäuren. Vereinfacht ausgedrückt: Haben 7 Aminosäuren einen Wert von 100, aber die 8. Aminosäure nur einen Wert von 20, so produzieren die anderen 7 einen "Restmüll" von 80, da nur das vollständige 8er Paket dem Stoff-wechsel zur Verfügung steht. Dieser starke Überhang führt zur Übersäuerung.

Werden viele Eiweiße gemischt, kommt es zu vielen Überhängen. Um dies zu vermeiden, wird beim metabolic balance® Programm nur eine Eiweißsorte pro Mahlzeit erlaubt. Erst nach 5 Stunden darf wieder ein neues Eiweiß, welches diesmal aus einer anderen Gruppe stammt, gegessen werden. Somit wird dem Organismus eine ausgewogene Eiweißernährung angeboten und er kann ohne Mühen seine benötigten Proteine bauen. Welche Eiweiße für den Einzelnen regulierend und ausgleichend wirken, wird individuell aus Ihrem aktuellen Blutbild bestimmt.
Die Kohlenhydrate - Der Kohlehydratstoffwechsel


Kohlenhydrate tauchen in den verschiedensten Formen in unserer Ernährung auf.

Gewöhnlicher Haushaltszucker oder Traubenzucker (Glucose) zählen zu den Kohlenhydraten, die schnell ins Blut übergehen. Hier bewirken sie einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels. Der gesunde Körper reagiert darauf mit der Ausschüttung von Insulin, einem Hormon, das den Zucker vom Blut zur Energiegewinnung in die Zellen schleust. Nach dem Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln wird schnell viel Insulin benötigt. Man spricht dann von Lebensmitteln mit einer hohen Glykämischen Last (GL).


Viel Insulin im Blut löst erneut Heißhunger aus!

Zuckerhaltige Produkte stehen uns also im Weg, wenn wir gesund und schlank werden wollen!


Das Ziel muss sein, den Blutzuckerspiegel auf einem konstant niedrigen Niveau zu halten und Spitzen zu vermeiden.

Vollkornprodukte enthalten viele Ballaststoffe, die die Aufnahme von Zuckerbausteinen ins Blut verlangsamen. Ballaststoffe wirken sich positiv auf Sättigungsgefühl und Darmtätigkeit aus und liefern außerdem wichtige Mineralstoffe und Vitamine.


Im Roggen sind die Zuckerbausteine so angeordnet, dass sie nur sehr langsam abgespalten werden können, er weist also eine geringe Glykämische Last auf. Reine Roggenvollkornprodukte lösen demnach nur einen gemäßigten Anstieg des Blutzuckerspiegels aus, sorgen für lang anhaltende Sättigung und bremsen Heißhungergefühle.

Die Fette - Der Fettstoffwechsel
 

Durch die Nahrung werden die Lipide Cholesterin, Triglyceride und Fettsäuren aufgenommen. Die Fett-säuren werden in gesättigte (Wurst, Käse, Backwaren, Süßigkeiten), einfach ungesättigte (Olivenöl, Rapsöl) und mehrfach ungesättigte Fettsäuren (Walnuss, Soja, Fisch) eingeteilt. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren sind essentiell und müssen mit der Nahrung zugeführt werden. Sind keine vorhanden, baut der Körper gesättigte Fettsäuren in die Zellen ein. Möchten Sie aus Currywurst, Pommes und Torte bestehen ???).

 
Für eine gesunde Ernährung ist ein hoher Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren nötig. Sie werden in Omega 3, 6 und 9 eingeteilt. Das metabolic balance® Programm stimmt die Fette auf die individuelle Stoffwechsellage ab.

Das Wasser
 

Durch die Ernährungsumstellung und Stoffwechselregulierung kommt es im Körper zu einer heftigen Entgiftungsreaktion. Dies kann sogar in den ersten Tagen zu leichten Kopfschmerzen führen. Die anfallenden Stoffwechselabbauprodukte müssen schnell ausgeschieden werden, und das bedeutet trinken, trinken und nochmals trinken.

Nur das klare Wasser hat die größtmögliche Reinigungsfunktion. Man reinigt ja auch nicht seine Fenster mit Kaffee oder spült seine Weißwäsche in Kräutertee. Damit der Körper wieder sauber wird, braucht er klares Wasser in großen Mengen.
 

Das metabolic balance® Programm berechnet für Ihren Stoffwechsel die nötige Wassermenge. Halten Sie diese Mindestmenge auf Ihrem Plan unbedingt ein, damit auch die Giftstoffe zügig ausgeschieden werden. Das Wasser hilft Ihnen auch beim Abnehmen, denn ein Liter kühles Wasser getrunken verbraucht ca. 100 Kalorien. Gute Informationen über Wasser und mehr im Wasserlexikon.

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